Die Wissenschaft der Farbe: Biokompatibilität in hochauflösenden Pigmenten
Für eine Marke für farbige Kontaktlinsen ist die „Schönheit“ des Musters nur die halbe Miete. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass die verwendeten Pigmente sowohl optisch ansprechend als auch biologisch inert sind.
1. Mehrschichtige Sandwich-Technologie
Die branchenübliche „Sandwich“-Methode wird oft diskutiert, aber selten präzise umgesetzt.
Unser Verfahren: Wir verwenden eine dreischichtige Verkapselungstechnik. Das Pigment befindet sich nicht nur „zwischen den Schichten“, sondern ist chemisch in die Linsenmatrix eingebunden. Dadurch wird eine Null-Pigmentmigration gewährleistet, was bedeutet, dass die Farbe selbst unter extremen Tragebedingungen niemals mit der Hornhaut oder dem Augenlid in Berührung kommt.
2. Hochpräzise Farbkalibrierung
Um eine natürlich aussehende Iris zu erzielen, sind komplexe Farbverläufe erforderlich.
Mikropunktdruck: Unsere 3- und 4-Ton-Objektive a6> Linsen werden hergestellt unter Verwendung hochauflösender Mikropunkt-Drucktechnologie . Dies ermöglicht einen „durchscheinenden“ Effekt, bei dem die Linsenfarben Farbe sich mit der natürlichen Iris des Benutzers vermischt anstatt sie hinter einer undurchsichtigen Wand aus Tinte zu verbergen.
Pigmentsicherheit: Wir verwenden ausschließlich von der FDA zugelassene Pigmente in medizinischer Qualität. Jede Charge wird einer Schwermetallprüfung und Stabilitätsanalyse unterzogen, um die langfristige Augensicherheit zu gewährleisten.
3. Lichtdurchlässigkeit und Pupillendesign
Eine häufige Beschwerde bei Farblinsen ist „Tunnelblick“ oder verschwommenes Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen.
Optical Zone Engineering: Unser Forschungs- und Entwicklungsteam hat den klaren Pupillenbereich (Optical Zone) optimiert, um sicherzustellen, dass auch bei auffälligen Farbmusterungen das periphere Sehen und die Nachtsicht des Trägers nicht beeinträchtigt werden.